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Schwere Sprache – leichte Note?

Russisch nicht nur sprechen, sondern auch lesen und schreiben  Bild: pixabay

Hallo, ich bin Alex und in meiner Familie wurde schon immer Russisch gesprochen, weil meine ganze Familie aus Kasachstan kommt und ich schon, seitdem ich klein bin, Russisch reden und verstehen kann. Um ehrlich zu sein, dachte ich mir am Anfang: ,,Cool, eine gute Note mit wenig Aufwand.“ In der achten Klasse habe ich mein Häkchen, ohne groß zu zögern, bei Russisch als WPF gesetzt. Doch dann bemerkte ich, dass man im Unterricht doch mehr tun muss, um eine gute Note zu bekommen. Nach den ersten zwei Monaten ist mir dann aufgefallen, dass es doch anders ist, als anfangs gedacht…

Meine Erfahrungen aus dem Russischunterricht: 

Ich fand den Russischunterricht schon immer sehr amüsant und toll. Am Anfang haben wir sehr viele Spiele gespielt, die mir sehr viel Spaß gemacht haben. Etwas später haben wir dann komplexe Texte gelesen und geschrieben. 

Tipp an künftige Russischlehrerinnen und Russischlehrer: 

Mir persönlich ist es nicht so schwergefallen, Russisch zu lernen, aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass man die Sprache am besten lernt, wenn man Spaß daran hat. Das kann man erreichen, indem man den Unterricht spielerisch gestaltet. 

So wende ich es im Alltag an: 

Ich schreibe, seitdem ich russisch schreiben kann, sehr oft mit meinen Verwandten und Eltern. Auf Russisch spreche ich eigentlich die ganze Zeit mit meiner Familie und auch Freunden. 

Eine gute Note 

Eine Frage, die ihr euch stellt, ist wahrscheinlich, ob ich die gute Note bekommen habe oder nicht. Die Antwort ist Ja! Ich habe meine 1 im Zeugnis. Also zögert nicht und wählt Russisch! 

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